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  Interessante Artikel aus der Presse Woche 36: Wenn aus Essen Eskapismus wird: Restaurants sind die neuen Theater | Italiener würden als Allerletztes am Essen sparen | 35-Stunden-Woche und Mitarbeiterbeteiligung in Ruby Hotels | Sternekoch Bau: Wird der Restaurantbesuch bald zu teuer für Normalverdiener? | Ignoranz first, Sachkenntnis second – es triumphiert die Ideologie des starken Staates | Es gibt eine Menge Wein, dessen Selbstzweck es ist, teuer zu sein« | Ex-Butlerin Zita Langenstein: «Die Begegnungen mit der Queen waren magisch».

 

 

+ Wenn aus Essen Eskapismus wird: Restaurants sind die neuen Theater (n-tv)

+ "Italiener würden als Allerletztes am Essen sparen" (Zeit)

+ Ruby Hotels35-Stunden-Woche und Mitarbeiterbeteiligung (Top Hotel)

+ Sternekoch Bau: Wird der Restaurantbesuch bald zu teuer für Normalverdiener? (Welt)

+ Ignoranz first, Sachkenntnis second – In Pandemie und Energiekrise triumphiert die Ideologie des starken Staates (Neue Zürcher Zeitung)
So kommen Firmen mit einem «Buebetrickli» zu günstigerem Strom (Neue Zürcher Zeitung)
Energiepreise: Droht wirklich eine Pleitewelle? (Zeit)

+ Expertin über wahren Genuss»: Es gibt eine Menge Wein, dessen Selbstzweck es ist, teuer zu sein« (Spiegel / Paid Content)

+ Ex-Butlerin Zita Langenstein: «Die Begegnungen mit der Queen waren magisch» (SRF)

 

 

Wenn aus Essen Eskapismus wird: Restaurants sind die neuen Theater (n-tv)

Hauptsache instagrammable - das scheint das Motto mancher neuer Lokale zu sein. Gehen wir jetzt nur noch aus, wenn das Restaurant wie aus einer Serie aussieht? Oder wie im Theater. Die Freizeit wird jedenfalls immer filmreifer. Das Schöne an der Gegenwart sind die widersprüchlichen Trends. So lässt sich unsere Zeit einerseits als Katastrophe mit Krieg, Inflation, Klimakrise und Abstiegsängsten erzählen, andererseits aber auch als Rückkehr der Goldenen Zwanziger, in denen Leute bei abflauender Corona-Krise wieder gern chic essen gehen. Du bist, WAS du isst, aber auch, WO du isst. Trend Eskapismus. Die Flucht aus dem Alltag in eine filmreife Welt scheint angesagt. 

 

"Italiener würden als Allerletztes am Essen sparen" (Zeit)
Der Deutsche Oliver Glowig gilt als einer der besten Köche Italiens. Er erklärt, was die italienische Küche ausmacht und was man als Tourist unbedingt probieren sollte. 

 

Ruby Hotels35-Stunden-Woche und Mitarbeiterbeteiligung (Top Hotel)

Bereits im Juni startete die Münchner Hotelgruppe unter der Führung von CEO und Gründer Michael Struck eine Recruiting-Kampagne, in der sie neuen Mitarbeitern die Kostenübernahme unter anderem von Tattoos anbietet. Ruby konnte dadurch einen Zuwachs an Bewerbungen um 25 Prozent verzeichnen. Mit der Einführung einer 35-Stunden-Woche bei gleichem Gehalt geht das Unternehmen nun einen weiteren Schritt, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Darüber hinaus beteiligt Ruby alle Mitarbeiter ab 2023 am Gewinn. „Wir machen unsere Mitarbeiter mit der Gewinnbeteiligung zu Mitunternehmern“, erläutert Michael Struck, Gründer und CEO von Ruby.

 

Sternekoch Bau: Wird der Restaurantbesuch bald zu teuer für Normalverdiener? (Welt)

Die Preisentwicklung in der Gastronomie bereitet unserem Kolumnisten, dem Dreisternekoch Christian Bau, Sorgen – vor allem mit Blick auf die Gäste. Er fragt sich: Wer soll das bezahlen? Über die Teuerungsrate, mit der unsere Branche zu kämpfen hat, habe ich an dieser Stelle schon geschrieben. Für unsere Gäste ist es leicht nachvollziehbar, dass die Lebensmittelpreise genauso wie die Energiekosten in diesem Jahr empfindlich gestiegen sind. Kein Lieferant schickt seine Ware noch frei Haus, und wie sehr sich schon Grundnahrungsmittel wie Speiseöl verteuert haben, merkt jeder an der Supermarktkasse. Wie viel von der Teuerung wir einfach an unsere Gästeweitergeben können, ist eine Frage, die mich umtreibt.

Erhöhung des Mindestlohns treibt laut Studie Inflation an (Zeit)
Die Anhebung des Mindestlohns im Oktober beschleunigt laut einer Studie des Ifo-Instituts die Inflation. Ein Großteil der betroffenen Unternehmen will die Preise erhöhen.

 

Ignoranz first, Sachkenntnis second – In Pandemie und Energiekrise triumphiert die Ideologie des starken Staates (Neue Zürcher Zeitung)

Entlastungspakete sind in Mode, so auch in Deutschland. Wichtiger wäre eine konsequente Bekämpfung der Inflation, denn nichts macht so zuverlässig arm wie sie. Doch die EU sucht ihr Heil in detailverliebtem Dirigismus.

So kommen Firmen mit einem «Buebetrickli» zu günstigerem Strom (Neue Zürcher Zeitung)
«Einmal frei, immer frei»: Betriebe, die ihren Strom auf dem Markt kaufen, dürfen nicht zurück in die Grundversorgung. So steht es im Gesetz. Doch es gibt ein Schlupfloch.

Energiepreise: Droht wirklich eine Pleitewelle? (Zeit)
Unternehmen ächzen unter den hohen Energiekosten in Deutschland, einige haben die Produktion schon gedrosselt. Hat der Wirtschaftsminister zu lange gezögert?

 

Expertin über wahren Genuss»: Es gibt eine Menge Wein, dessen Selbstzweck es ist, teuer zu sein« (Spiegel / Paid Content)

Wenig abenteuerlustig, aber total verunsichert – so stehen die meisten Menschen vor dem Weinregal, beobachtet Margaret Rand, Chefin des erfolgreichsten Weinführers der Welt. Wie sich das leicht ändern ließe.

 

Ex-Butlerin Zita Langenstein: «Die Begegnungen mit der Queen waren magisch» (SRF)

Die erste Begegnung mit der Queen erlebte die Schweizerin Zita Langenstein an deren 80. Geburtstag. Mit ihrer Diplomarbeit an der Butlerschule in London gewann sie den ersten Preis und durfte diesen der Queen präsentieren. Danach arbeitete sie immer wieder an Grossanlässen bei der Queen – unter anderem bei der Hochzeit von Prinz William. Im Durchschnitt war Langenstein 10 Mal pro Jahr im Dienste Ihrer Majestät.