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Pauli Freunde

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Carlton Restaurant & Bar, Zürich

Ein Haus mit Tradition

Der Name verpflichtet seit 1913 in Zürich. Das Traditionshaus wurde als Warenhaus gebaut und dann von der Familie Prager zum Hotel Elite umgestaltet. Um dem Haus mehr Internationalität zu verleihen kam zusätzlich der Name Carlton hinzu. Der Hotelbetrieb wurde 1999 eingestellt und als Restaurant mit verschiedenen Einheiten von Daniela und Markus Segmüller wieder eröffnet. Aus dem Hotel Carlton Elite entstand somit Carlton Restaurants & Bar.

Die Speisekarte beinhaltet das Beste aus der klassischen Küche: Zürcher Geschnetzeltes, Filet Wellington oder Crêpe Suzette stehen nebst saisonalen Gerichten im Angebot. Das Weinbuch mit seinen rund 1000 Positionen wurde von allen wichtigen Rating Agenturen schon mehrfach ausgezeichnet und selbst Wein-Enthusiasten finden immer wieder eine Trouvaille.

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Mérat AG

Regionale Vielfalt für Gastro-Profis 

Als Gastro-Spezialistin beliefern wir seit über 70 Jahren Schweizer Gastronomen, Spitzenköche und Grossküchen. Unserer Kundschaft bieten wir erstklassige Qualität zu attraktiven Preisen. 

Mit einer grossen Auswahl an Fleisch-, Geflügel-, Seafood-, vegetarischen und veganen Spezialitäten können Sie Ihre Gäste verwöhnen und Erwartungen übertreffen. Wir bieten Ihnen zusätzlich auch regionale Charcuterie Produkte, ein nachhaltiges IP Suisse Sortiment oder internationale Fleisch- und Seafood Spezialitäten. Auch wenn es darum geht Ihre Beschaffungsprozesse zu vereinfachen und Kosten zu sparen, können wir Ihnen mit unseren IT-Lösungen zur Seite stehen. Rufen Sie uns an, für eine kompetente und zuverlässige Frischepartnerin.

«Ob Fleisch, Comestibles oder Fisch – wir sind kompetent, regional und frisch»

Mérat AG
Murtenstrasse 121
3008 Bern
058 571 45 45
sekretariat@merat.ch
www.merat.ch

Riccarda Rauter
Content Marketing Manager

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Transgourmet/Prodega Transgourmet Schweiz AG

Führender Schweizer Abhol- und Belieferungsgrosshandel

Transgourmet/Prodega ist das führende Unternehmen im Schweizer Belieferungs- und Abholgrosshandel. Mit 31 Prodega-Märkten und zehn Regionallagern garantiert das Unternehmen nicht nur eine hohe Warenverfügbarkeit, sondern auch die Nähe zu ihren Kunden.

Das Vollsortiment umfasst über 25 000 Artikel. Dazu zählen Frischprodukte, regionale Spezialitäten, eine grosse Auswahl an Getränken sowie ein attraktives Weinsortiment. Das Eigenmarkenportfolio beinhaltet fünf unterschiedliche Linien, davon die Bio-Linie Natura sowie die Nachhaltigkeitseigenmarke Origine, deren Produkte nach transparenten Nachhaltigkeitskriterien produziert werden.

Transgourmet/Prodega Transgourmet Schweiz AG
Lochackerweg 5
3302 Moosseedorf
T +41 31 858 48 48
Transgourmet/Prodega

Kontakt: Patrice Hitz
Leiter Kommunikation, Sponsoring & Events

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MEIKO (Suisse) AG

Professionelle Hygienetechnik und Speiserestesysteme.

Industriestrasse 9
8117 Fällanden
+41 44 806 26 26
info@meiko-suisse.ch
https://www.meiko-suisse.ch/de/

Hier finden Sie die MEIKO (Suisse) AG auf Leek.ch.

MEIKO entwickelt Lösungen und unterstützt Prozesse für alles, was professionell gespült, gereinigt und desinfiziert werden muss. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in 30 Ländern machen MEIKO zu einem globalen Technik- und Serviceunternehmen, das den Markt maßgeblich mitbestimmt. Professionelle Spültechnik, Reinigungs- und Desinfektionsgeräte sowie Technik für die Speiseresteentsorgung: Saubere und intelligente Lösungen aus dem Hause MEIKO.

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Reitzel (Suisse) S.A.

Reitzel (Suisse) S.A.
14-16 Route d'Ollon
1860 Aigle

+41 24 468 50 33
info@reitzel.ch
www.hugoreitzel.ch

Hier finden Sie Reitzel (Suisse) S.A. auf Leek.ch.

Eine Familie, die seit 1909 eine ganz besondere Liebe zu Cornichons pflegt.
Das sind wir, Reitzel Familie!

Es braucht Mut, um den ökologischen und ethischen Wandel der Pickles erfolgreich zu gestalten!
Wie wir es schaffen voranzukommen?

  • VIA unsere Fähigkeit, Neues zu wagen und umzudenken.
  • VIA der Schaffung der weltweit ersten Fairtrade-Wertschöpfungskette für Pickles.
  • VIA der Wiedereinführung der lokalen Cornichon-Produktion in Frankreich & der Schweiz.
  • VIA der Verpflichtung, durch Agrarökologie der Erde das zurückzugeben, was man ihr nimmt.
  • VIA der Kreislaufwirtschaft des Cornichons, damit nichts verloren geht.
  • VIA Respekt und Wohlwollen gegenüber unseren landwirtschaftlichen Partnern.

Wir sind auf dem Weg, die Pioniere der fairen Pickles zu werden!
Seien Sie mit dabei! VIA Reitzel - Very Important Actions.
 

 

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Mineralquelle Eptingen AG

Mineralquelle Eptingen AG
Hauptstrasse 4 
CH-4458 Eptingen

 +41 (0)61 976 77 23
info@eptinger.ch

Hier finden Sie Mineralquelle Eptinger AG auf Leek.ch.

Ein Baselbieter Unternehmen

Die Geschichte des Baselbieter Unternehmens reicht ins Jahr 1899 zurück. Bis heute, ist es ein eigenständiges, inhabergeführtes Familienunternehmen und hat über die Jahre viele Höhen und Tiefen erlebt. Lesen Sie hier mehr über die wichtigsten Meilensteine.

Die Mineralquelle Eptingen AG verfügt über zwei Standorte. In Eptingen BL befindet sich die Verwaltung und ein Abfüllbetrieb für unsere Marken Eptinger und Pepita. In Lostorf SO befindet sich ebenfalls ein Abfüllbetrieb für unsere Marke Cristallo.

Die Geschäftsleitung stellt sich aus Personen verschiedener Arbeitsbereiche zusammen, so dass alle Schlüsselbereich vertreten sind. Gemeinsam setzen wir uns für das Wohl unseres Unternehmens ein.

 

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9.12.2024
Von: Stefan Schramm & Romeo Brodmann

JAHRESENDGESPRÄCH: Fachkräftemangel? Empathie ist etwas für Schwächlinge. Das Jahr 2024 neigte sich dem Ende zu, Schramm & Brodmann liessen es Revue passieren. Weit kamen sie dabei nicht.

Die SVP-Nationalrätin und Vorständin von GastroSuisse Ester Friedli, forderte, dass UkrainerInnen kein Schutz mehr gewährt werden sollte. Ironischerweise, so hypothetisierte Schramm, werde sie dann nächstens fordern, dass für die Bauern und das Gastgewerbe mehr billige Arbeitskräfte in die Schweiz geholt werden dürfen. Fachkräftemangel halt … kennsch? Empathie sei halt für Schwächlinge, entgegnete Brodmann. Das nächste Thema drehte sich um die Hotelfachschule Belvoirpark bzw. Zürich. Die Kommunikation da sei halt schon nicht so gut gewesen. Schramm bemühte dafür die alte Geheimwaffe der DDR, den Soziologen Niklas Luhmann. Brodmann führte an, dass, wer nicht kommuniziere, kommuniziert werde und dass es schon Bände spricht, wenn Direktoren wie dreckige Unterhosen gewechselt werden.

Die Diskussion führte zur Entwicklung, dass für die Lehre als Koch / Köchin EFZ kein Buch mehr notwendig sei. Dies sei der durch Monopolisierung degenerierten Lehrmittelverwendung geschuldet und dem Systemfehler, dass nicht mehr der Erwerb von Wissen zum Verständnis die Ausgangslage ist, sondern dass Lehrlinge durch die Prüfung kommen und bestehen sollen. Das seien zwei grundverschiedene Herangehensweisen, konstatieren die beiden. Grundsätzlich gehe es um einen Verteilkampf, so Brodmann. Von 4000 Lehrlingen Ende der 1990er-Jahre werden heute noch knapp 1000 ausgebildet. Es geht darum, wer denen noch Lehrmitteln verkaufen und das Geld einnehmen darf. Früher wurde eine Empfehlung abgegeben, welche Lehrmittel sich eignen. Der freie Markt wurde unter dem Diktat der Gewerkschaft aufgehoben und ein pseudo-digitalisiertes Lehrmittel vorgeschrieben.  Es handelt sich dabei um einen Papierstapel in PDF-Format, der in einem Cloudsystem angelegt ist. Das hat nichts zu tun mit einer hochinteraktiven Digitalisierung des gesamten originalen Wissens unter Einbezug von Künstlicher Intelligenz (KI), die ein umfassendes, modernes Wissensmanagement ermöglicht. Der Markt brauche eben systemkonforme Arbeiter und keine wissenden Köche.

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Text:Stefan Schramm & Romeo Brodmann | Bilder: Unsplash
Von Quark bis Käse auf LEEK.ch.
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Rechtschreibekorrektur

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