Pauli Freunde

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«Oft geht es zuerst darum, den Zweck herauszuarbeiten. Nicht etwa, weil dieser die Mittel heiligt, sondern weil er Orientierung formt und Sinn bildet.»

 

 

 

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Transgourmet/Prodega Transgourmet Schweiz AG

Führender Schweizer Abhol- und Belieferungsgrosshandel

Transgourmet/Prodega ist das führende Unternehmen im Schweizer Belieferungs- und Abholgrosshandel. Mit 31 Prodega-Märkten und zehn Regionallagern garantiert das Unternehmen nicht nur eine hohe Warenverfügbarkeit, sondern auch die Nähe zu ihren Kunden.

Das Vollsortiment umfasst über 25 000 Artikel. Dazu zählen Frischprodukte, regionale Spezialitäten, eine grosse Auswahl an Getränken sowie ein attraktives Weinsortiment. Das Eigenmarkenportfolio beinhaltet fünf unterschiedliche Linien, davon die Bio-Linie Natura sowie die Nachhaltigkeitseigenmarke Origine, deren Produkte nach transparenten Nachhaltigkeitskriterien produziert werden.

Transgourmet/Prodega Transgourmet Schweiz AG
Lochackerweg 5
3302 Moosseedorf
T +41 31 858 48 48
Transgourmet/Prodega

Kontakt: Patrice Hitz
Leiter Kommunikation, Sponsoring & Events

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MEIKO (Suisse) AG

Professionelle Hygienetechnik und Speiserestesysteme.

Industriestrasse 9
8117 Fällanden
+41 44 806 26 26
info@meiko-suisse.ch
https://www.meiko-suisse.ch/de/

Hier finden Sie die MEIKO (Suisse) AG auf Leek.ch.

MEIKO entwickelt Lösungen und unterstützt Prozesse für alles, was professionell gespült, gereinigt und desinfiziert werden muss. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in 30 Ländern machen MEIKO zu einem globalen Technik- und Serviceunternehmen, das den Markt maßgeblich mitbestimmt. Professionelle Spültechnik, Reinigungs- und Desinfektionsgeräte sowie Technik für die Speiseresteentsorgung: Saubere und intelligente Lösungen aus dem Hause MEIKO.

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9.10.2024
Von: Text | Video: Romeo Brodmann

VIDEO-PODCAST | BLINDEKUH: Das Dunkelrestaurant, das Ihre Sinne auf den Kopf stellt, wurde vor 25 Jahren gegründet – Ein Gespräch mit dem Gründer Jürg Spielmann.

Ein Gespräch über Nähe und zwischenmenschliches Vertrauen, die Basis dafür, dass wir uns blind von jemandem Fremden ins Dunkle führen lassen.

Es war eine Idee, die schon weltweit kopiert wurde. Zwischenzeitlich wartete man acht Monate auf einen Tisch. Vor 25 Jahren wurde in Zürich das Restaurant Blindekuh aus der Taufe gehoben. Heute beschäftigen die zwei Betriebe in Zürich und Basel 60 Mitarbeitende. Der Strom von Menschen, die gerne unter Verzicht auf das Augenlicht essen möchten, reißt nicht ab. Jürg Spielmann ist Pfarrer in Bülach im Zürcher Unterland und eines der Gründungsmitglieder des Restaurants Blindekuh, das von den Betreibern als Dunkelrestaurant bezeichnet wird.

Dunkel und Hell – da ist man schnell bei der Hand mit der Taxierung zur Dualität des Lebens: Gut und Böse. Doch diese Annahme ist durchaus täuschend, wie so vieles, das wir Sehenden Schwarz auf Weiß serviert bekommen. In der Dunkelheit ist ja auch Gottvertrauen zu finden, das Klarheit und Sicherheit bietet. Wir haben mit Jürg Spielmann in der Kirche in Bülach ein Gespräch geführt zum Lernprozess der Sehenden in der Dunkelheit, zur Gründung dieser Institution, über die Dualität von Hell und Dunkel, Gut und Böse. Und selbstverständlich stand auch die Frage im Raum, ob Blinde besser schmecken und weshalb das Essen genauso schön angerichtet wird, auch wenn es die Gäste nicht sehen können.

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Video-Podcast | Text: Romeo Brodmann | Bilder: rb

Von Gemüse bis  Eiscreme auf LEEK.ch.

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Rechtschreibekorrektur

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