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BILDUNG | INSTITUTION: Die Hotelfachschule Thun führt ab Schuljahr 2026/27 ein hybrides Schulhotelmodell ein.

Bewährtes bewahren, Spielräume öffnen: Die Hotelfachschule Thun entwickelt ihr Schulhotelmodell weiter – nicht aus modischem Eifer, sondern aus pädagogischer Verantwortung. Ab dem Schuljahr 2026/27 reagiert die Schule auf veränderte Lebensrealitäten von Lernenden und Betrieben und führt ein hybrides Modell ein, das erstmals echte Wahlfreiheit bietet: Ausbildung im Schulhotel mit oder ohne Übernachtung. Für Schulleiter Raphaël Gaudart und den Leiter Grundbildung David Delessert ist klar: Qualität entsteht nicht durch starre Systeme, sondern durch Strukturen, die sich weiterentwickeln, ohne ihren Kern zu verlieren.

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Text: Medienmitteilung | Bild: zVg Hotelfachschule Thun
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Bild: zVg Hotelfachschule Thun | Schulleiter Raphaël Gaudart (l.) und den Leiter Grundbildung David Delessert.

Die Hotelfachschule Thun reagiert auf den stetigen Wandel in der Hotellerie und entwickelt ihr bewährtes Ausbildungsmodell gezielt weiter. Ab dem Schuljahr 2026/27 wird ein hybrides Schulhotelmodell eingeführt, das den Ausbildungsbetrieben und Lernenden mehr Flexibilität bietet. Neu kann gewählt werden, ob die Ausbildung im Schulhotel mit oder ohne Übernachtung absolviert wird.

Das Schulhotelmodell bildet seit vielen Jahren das Herzstück des pädagogischen Konzepts der Hotelfachschule Thun. Es steht für praxisnahes Lernen, fördert Selbstständigkeit und Teamgeist und schafft einen starken sozialen Zusammenhalt. Gleichzeitig zeigen sich veränderte Bedürfnisse bei Lernenden und Betrieben sowie neue wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Insbesondere für einzelne Lernende kann die Übernachtung im Schulhotel eine finanzielle Herausforderung darstellen.

Mit dem neuen hybriden Modell trägt die Hotelfachschule Thun diesen Entwicklungen Rechnung. Lernende aus der Region haben künftig die Möglichkeit, täglich anzureisen und nach dem Unterricht nach Hause zurückzukehren. Unterrichtszeiten, überbetriebliche Kurse sowie die Organisation des Schulalltags werden entsprechend angepasst, um eine reibungslose Umsetzung sicherzustellen.

Das hybride Schulhotelmodell gilt für alle drei Ausbildungsberufe – Hotelkommunikation HOKO, Fachfrau/-mann Hotellerie-Hauswirtschaft FAHH/PAHH sowie Restaurantfachfrau/-mann REFA/REAN – und für sämtliche Ausbildungsjahre. 
Das bestehende und beliebte Unterkunftsangebot im Schulhotel bleibt unverändert bestehen und kann weiterhin genutzt werden. Beide Varianten, mit oder ohne Übernachtung, gewährleisten die gleiche Ausbildungsqualität, Betreuung und Struktur.

Ziel der Weiterentwicklung ist es, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Mehr Wahlfreiheit für Lernende zu schaffen und die Attraktivität des Schulblockmodells langfristig zu sichern.

In den kommenden Monaten informiert die Hotelfachschule Thun Ausbildungsbetriebe, Lernende und Eltern umfassend über Rahmenbedingungen, Abläufe und Anmeldemodalitäten. Die Schule bedankt sich bei allen Ausbildungsbetrieben und Berufsbildner*innen für die wertvolle Zusammenarbeit und das kontinuierliche Engagement in der Ausbildung junger Fachkräfte für die Hotellerie.